Haarausfall und partielle Kahlheit?

Wenn sich in der Haarbürste übermäßig viele Haare sammeln und kahle Stellen entstehen, ist Expertenrat gefragt

Nicht nur altersbedingt stößt es manchem zu, dass die Haare ausgehen. Ursachen dafür kann es viele geben – neben Umweltgiften oder genetisch bedingten Hormonspiegeln, die möglicherweise Haarausfall begünstigen, können hier Stress oder ein fehlgeleitetes Immunsystem dafür verantwortlich sein. Gerade letzteres führt zur sogenannten Alopecia areata oder dem kreisrunden Haarausfall. Diese Stellen mit einer Vollperücke zu überdecken erscheint wenig sinnvoll, das Nichtabdecken hingegen ist auch keine Lösung: das Haupthaar ist für viele Menschen ein integraler Bestandteil der Persönlichkeit. Der teilweise oder gar vollständige Verlust der Haare wird schon seit biblischer Zeit mit einem Verlust der Kraft in Verbindung gebracht, oder auch mit Hohn. Die konventionellen Lösungen werden meist als unangenehm empfunden oder fördern den Haarausfall weiter. Neben Tinkturen und Salben gelten Transplantationen als Lösung, aber wenn Sie dem einen nicht trauen und das andere nicht wollen, bleibt nur noch die Möglichkeit des Zweithaars, der Teilperücke offen. Hier gibt es viele Lösungen, die nicht zufriedenstellend sind.

Das Zweithaar, wenn das Eigenhaar nicht mehr so will wie man selbst

Teilperücken und künstlicher Haarersatz werden von vielen als umständlich und unangenehm empfunden. Kunsthaar wird meist mit unangenehm auffälligem Glanz und widerborstigem Verhalten in Verbindung gebracht. Zudem ist die Auflagefläche auf der Haut meist kratzig, verhindert die Atmung der Haut und es lagert sich Schmutz an. Dann ist da noch die Angst, das Haarteil könnte sich im unpassenden Moment, etwa beim Sport oder im Schwimmbad, vom Kopf lösen und den Träger oder die Trägerin bloßstellen. Auch aus der Sicht von Fachleuten sind manche Haarteile ungeeignet: Klebstoffe können die Kopfhaut und die Haarfollikel schädigen. Bei konventionellen Perückenteilen werden oft einzelne verbliebene Haare zur Befestigung herangezogen, so dass ein unangenehmes und die Haarwurzeln schädigendes Ziehen hervorgerufen wirkt. Die Folge: das Eigenhaar wird nicht nur ausgerissen, dadurch wächst es an diesen Stellen auch oft nicht mehr nach. Sollte also die Ursache bei beispielsweise durch Krankheiten hervorgerufenem Haarausfall beseitigt werden, so wächst an diesen Stellen dann trotzdem nichts. Letztlich fühlen sich viele Perückenteile unangenehm und wie ein Fremdkörper an. Das jedoch muss nicht sein.

Das Tritec-System für angenehm zu tragenden Haarersatz

Das Tritec-Zweithaar ist so konzipiert, dass es diese Probleme nicht mit sich bringt, die sonst Alopezie-Erkrankte vor Haarersatz zurückschrecken lässt. Als Haar wird nur Echthaar verwendet, das noch die typische Oberflächenstruktur aufweist. Diese sogenannte Schuppenschicht, im Aussehen einem Tannenzapfen ähnlich, wird bei billigeren Perücken und Haarteilen chemisch entfernt, um die Verarbeitung zu erleichtern. Dadurch ändern sich die Haltbarkeit und das Aussehen der Haare. Die verwendeten echten Haare mit Schuppenschicht werden auf der speziellen Tritec-Folie aufgebracht – diese Folie ist auf der Haut nicht zu bemerken und führt deswegen auch nicht zu dem Fremdheitsgefühl. Durch kleine Löcher in der Folie werden die vorhandenen Eigenhaare gezogen und miteinander verdreht; dadurch wird eine gleichmäßige Spannungsverteilung auf die Haare und deren Schonung gewährleistet. Bei der Befestigung wird selbstverständlich auf Farbe und auf Ausrichtung des Haars geachtet, damit der Haarersatz nicht auffällt. Mit diesem Zweithaar von Tritec ist der Träger auch nicht Beschränkungen unterworfen, die viele an Haarersatz Interessierte befürchten: Sie können damit uneingeschränkt Sport treiben, das Schwimmbad besuchen oder auch die Sauna, denn das Tritec-Zweithaar ist nicht nur maßgeschneidert für Ihren Kopf, sondern auch für Ihr Leben.